Zum Hauptinhalt springen
Uwe - Imperial Council

"Kleine Herausforderungen, die man auch meistert, bringen Erfolgserlebnisse – und genau das motiviert mich"

Uwe ist Schlagzeuger bei Imperial Council und bringt Ruhe, Struktur und den Wunsch nach kontinuierlicher Weiterentwicklung in die CouncilGroup ein.

Er arbeitet an seinem Spiel mit klaren Zielen und dem Anspruch, sich stetig zu verbessern, ohne dabei den Spaß an der Musik zu verlieren.

Sein Zugang zur Musik ist geprägt von Energie, Ausgleich und einem bewussten Umgang mit Herausforderungen.

Dabei verbindet er technische Entwicklung mit Gefühl und einem klaren Blick für das, was musikalisch funktioniert.

In diesem Council Talk spricht Uwe über seinen Weg zur Musik, über persönliche Entwicklung und darüber, warum kleine Schritte oft die größte Wirkung haben.

 Wer bist Du – und welche Rolle hast Du in der CouncilGroup?

Ich bin Uwe und spiele seit knapp zwei Jahren Schlagzeug bei Imperial Council. Innerhalb der CouncilGroup bin ich als Drummer Teil der Band und bringe mich musikalisch in die gemeinsame Arbeit ein.

 

Wann hat Musik oder Kultur Dein Leben spürbar geprägt?

Schon als kleiner Junge hatte ich musikalische Vorbilder, die für mich fast etwas von Superhelden hatten. Rockmusik gibt mir bis heute Energie – sie hilft mir, den Alltag zu bewältigen oder den Akku wieder aufzuladen.

 

Was hat Dich überzeugt, Teil der CouncilGroup zu werden – und zu bleiben?

Imperial Council suchte einen Drummer und ich wollte nach einer Auszeit wieder in einer Band spielen. Neben der Musik war mir aber vor allem wichtig, dass es menschlich passt.
Genau dieses Gefühl habe ich in der CouncilGroup – hier bin ich gut aufgehoben.

 

Gab es einen Moment, der Dich innerhalb der CouncilGroup besonders gefordert hat?

Der erste Auftritt mit Imperial Council war eine echte Herausforderung – vor allem wegen des starken Lampenfiebers. Auch bei den Aufnahmen zum neuen Album möchte ich einen guten Job machen.

Dabei versuche ich, den richtigen Kompromiss zu finden: den Anspruch ernst zu nehmen, ohne dass der Spaß an der Sache verloren geht. Denn der sollte immer im Vordergrund stehen.

 

Wofür soll die CouncilGroup in fünf Jahren stehen?

Für Begeisterung und dafür, dass man gerne dabeibleibt. Wenn dann noch ein wenig positive Resonanz dazukommt, ist das umso schöner – es muss ja nicht gleich der ausverkaufte Madison Square Garden sein.

 

Was treibt dich an, Dich musikalisch weiterzuentwickeln, statt beim Status quo zu bleiben?

Ich setze mir neue Ziele, die auch realistisch erreichbar sind. Ich möchte immer ein kleines Stück besser werden, ohne mir dabei selbst Druck zu machen.

Kleine Herausforderungen, die man auch meistert, bringen Erfolgserlebnisse – und genau das motiviert mich, weiter dranzubleiben.

 

Was hat Dir geholfen, nach dem Weggang von Matthes Deinen eigenen Platz zu finden?

Ich kenne Matthes persönlich nicht, weiß aber, dass wir sehr unterschiedliche Spielstile haben. Mein Anspruch ist es nicht, in große Fußstapfen zu treten, sondern die instrumentale Lücke zu schließen, die er hinterlassen hat.

Hilfreich ist dabei auch, dass sich die Band musikalisch etwas neu ausgerichtet hat. Das gibt Raum, den eigenen Platz zu finden.

Bedacht

Nachklang

Uwes Antworten sind ruhig und durchdacht. Sie zeigen, dass Entwicklung nicht durch Druck entsteht, sondern durch Kontinuität, Motivation und die Bereitschaft, an sich zu arbeiten.

 Sein Blick auf Musik ist geprägt von Ausgleich und Energie – und von dem Anspruch, sich selbst treu zu bleiben. Dabei steht für ihn immer im Vordergrund, dass Musik nicht nur fordert, sondern auch Freude macht. Damit bringt Uwe eine Haltung in die CouncilGroup ein, die langfristig trägt und Raum für Wachstum schafft.