Motivation und Inspiration zu „Es geht mir blendend“
Diese Lieder sind aus Momenten entstanden. Aus Beobachtungen, Gedanken und Situationen, die sich nicht festhalten lassen, wenn man sie zu genau erklärt.
Die folgenden Zeilen beschreiben keine Bedeutungen, sondern Auslöser.

Es geht mir blendend
Mir ist aufgefallen, wie oft Menschen sagen, dass es ihnen schlecht geht. Nicht unbedingt, weil es so ist, sondern weil es dazugehört. Dieser Widerspruch zwischen Gefühl und Wirklichkeit war der Ausgangspunkt für „Es geht mir blendend“.
Das Fenster
Manchmal sitze ich einfach da und schaue aus dem Fenster. Die Nachbarschaft, Bewegungen, kleine Routinen – alles läuft weiter. Aus diesen Momenten des stillen Beobachtens ist „Das Fenster“ entstanden.
Run
Ich saß in einem Straßencafé und habe Menschen beobachtet, die an mir vorbeigingen. Alles schien in Bewegung, kaum jemand blieb stehen. Aus diesem Eindruck ist „Run“ entstanden.
Der Bach
Ich habe eine Zeit lang oft am Wasser gesessen und einfach zugehört. Irgendwann verändern sich Gedanken, werden fließender, verlieren ihre Schärfe. Aus diesem Gefühl heraus ist „Der Bach“ entstanden.
Dein Name in Schatten
Es gibt Momente, in denen ein Name plötzlich anders klingt als vorher. Etwas fehlt, obwohl alles andere weitergeht. Aus dem Versuch, diesen Zustand festzuhalten, ist „Dein Name in Schatten“ entstanden.
Ich bin die Angst
Wieder saß ich in einem Straßencafé und habe Menschen beobachtet, die an mir vorbeigingen. An diesem Tag stand für mich ein einziges Wort im Raum. Aus dieser gedanklichen Übung ist „Ich bin die Angst“ entstanden.
Mir geht’s nicht gut
Es gibt Tage, an denen ein Gedanke den nächsten nach sich zieht. Man bleibt an dem hängen, was schwer ist, und kommt nicht heraus. Aus dieser Beobachtung ist „Mir geht’s nicht gut“ entstanden.